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6 Dinge, die Sie vor dem Kauf über ihr Fitnessarmband wissen sollten

So unterschiedlich die Gestaltung, das Design und die Zusatzoptionen sind, verfolgen die Hersteller der Fitnessarmbänder alle ein Ziel: die Motivation zu mehr Bewegung und Sport. Über die Protokollierung individueller Bewegungsdaten erstellen Nutzer ein persönliches Bewegungsprofil und können gezielt den eigenen Kalorienverbrauch, aber auch den Muskelaufbau steuern, um effektive Erfolge zu erzielen. Dennoch sollten Sie beim Kauf einige Kriterien beachten, sodass die Anschaffung über Jahre hinweg von Erfolg gekrönt ist.

 

ArmbandHeader2Fester Halt: das perfekte Fitnessarmband für jede Sportart

Eine zwingende Voraussetzung ist eine angenehme und sichere Befestigungsmöglichkeit aus weichem und hautfreundlichem Material. Hier sollte das Material ins Verhältnis zur Belastung und Bewegung gesetzt werden, sodass ein leichter Armreif für Alltagsbelastungen vollkommen ausreicht. Geht es jedoch auf eine Laufrunde, auf Mountainbike-Tour durch unwegsames Gelände oder nutzen Sie das Fitnessarmband beim Klettern oder beim Schwimmen, zählen andere Voraussetzungen an die Robustheit und Haltbarkeit der Bänder.

 

Praktisch! Bitbelts sind so genannte kleine Sicherheitsringe und Zusatzverschlüsse. Sie verhindern, dass Sie das Armband im Eifer des Gefechts verlieren.

 

Bei stärkeren Belastungen ist es zudem sinnvoll, die Armbänder mit einem zusätzlichen Gürtelclip abzusichern. Weitere praktische Extras bieten Knopf- und Kletttaschen, die es ermöglichen, den Tracker im Inneren der Tasche einer Jacke unterzubringen.

 

Wasser Marsch: Minimum spritzwassergeschützt

 

Kommen Sie in Berührung mit Wasser oder wollen Sie das Armband beim Schwimmen nutzen, sollte es nicht nur spritzwassergeschützt sein, sondern auch einen mittelschweren Regenfall ohne Probleme aushalten. Werfen Sie einen Blick auf die jeweilige Schutzklasse:

  • IP67 eignet sich zum Beispiel für eomem 30-minütigen Aufenthalt in flachem Wasser,
  • Mit der IP58 können Sie ohne Probleme auch längere Zeit in flachem Wasser verbringen,
  • wenn Sie Ihr Armband beim Tauchen benutzen wollen, sollten es wasserdicht bis auf 100 m sein.

 

Extras und Funktionen: vom Schrittzähler bis zum Pulsmesser

 

Fitness Armband GesundheitFür viele entscheiden Funktionsumfang und Extras über den Kauf eines bestimmten Fitnesstrackers. Zu den obligatorischen Leistungen gehören Bewegungssensor und Schrittzähler. Dieser zählt nicht nur zuverlässig die Schritte, die Sie hinter sich bringen, sondern unterscheidet auch zwischen Laufen und Gehen. Auf diese Weise ist es Ihnen möglich, ein spezifisches Schrittprotokoll anzulegen und die eigenen Ziele effektiv zu steuern. Gehen Sie zum Beispiel längere Wege, lassen das Auto vor dem Einkaufen stehen oder drehen eine Extrarunde durch die Stadt, wird das Armband diesen Mehraufwand protokollieren.

 

Gerade beim Fahrradfahren oder beim Laufen sollten Sie den Tracker mit einem Brustband zur detaillierten Herzfrequenzmessung benutzen, was sich auch in Verbindung mit Fitnessgeräten anbietet. Als besonders praktisch gelten Vibrationsakkus, die immer dann anschlagen, wenn Sie sich gerade in einer bewegungsarmen Phase befinden, um sie zu motivieren und um für ein paar Minuten nach draußen zu gehen. Ebenso verhält es sich mit dem automatischen Weckalarm und den Schlafphasen.

 

Erstellen Sie ein persönliches Bewegungsprofil

 

Aktivieren Sie ein neues Armband, geben Sie erst einmal Ihre persönlichen Daten ein. Nur so kann der Kalorienverbrauch detailliert umgerechnet werden und die Bewegungsprofile erhalten einen exakten und individuellen Charakter, der in Verbindung mit einer App auf dem Smartphone genutzt wird. Allen, die sich regelmäßig ins Gebirge begeben, raten wir zu einem Höhenmesser. Schließlich macht es einen Unterschied, ob Sie auf flachem Areal trainieren oder weit oben.

 

Welche Apps bringen Fitnessarmbänder mit?

 

Garmin Vivosmart - 25Um das Armband auch in Belastungssituationen optimal einsetzen zu können, benötigt es ein übersichtliches Display, das mehrere Funktionen auf einmal anzeigen kann. Je mehr Funktionen ein Fitnessarmband hat, desto größer muss das Display sein. Bedenken Sie in diesem Zusammenhang, dass ein großes Display eine komfortable Bedienung mitbringt, aber die Leistung des Akkus zwangsläufig herabsetzt. Nicht minder wichtig ist die Kompatibilität des Fitnessarmbands mit Apps. Welche Programme bringt der Anbieter mit und lassen sich diese auch untereinander verbinden, um ein kooperatives Netzwerk aufzubauen?

 

Passt der Tracker zu Ihrem Smartphone?

 

Bedenken Sie bitte vor dem Kauf, die Kompatibilität zwischen dem Fitnessarmband und dem Smartphone zu testen. So müssen die Betriebssysteme zueinander passen, andernfalls können die Daten nicht einfach ausgetauscht werden. Hier bestehen die größten Unterschiede zwischen Mac und PC.

 

Fazit: Ein kompaktes und übersichtliches Display, eine einfache Bedienung, ein umfassender Wasserschutz und vielseitige Funktionen bilden die kaufentscheidenden Kriterien für Fitnessarmbänder. Die individuellen Extras sollten Sie ins Verhältnis zu Ihren Anforderungen setzen und in diesem Zusammenhang auf ein sicheres und komfortables Tragegefühl setzen.

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