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Fitbit Charge HR und Jawbone UP3 im Vergleich

Ein äußerst interessantes Duell stellt der Vergleichstest des Fitbit Charge HR mit dem Jawbone UP3 dar. Beide Armbänder gehören zu den beliebtesten Modellen, die der Markt zu bieten hat. Wer ein gutes Fitness Armband sucht, wird bestimmt mit beiden keine schlechte Wahl treffen. Doch welche Gründe sprechen vor allem für das eine, welche für das andere Fitness Armband? Die folgende Auflistung der jeweils wichtigsten Punkte, die für das Fitbit Charge beziehungsweise das Jawbone UP3 sprechen, sollte eine hilfreiche Entscheidungshilfe für dich sein.

Fünf Gründe für das Jawbone UP3

Das größte Argument, das für das Jawbone UP3 spricht, ist sicherlich seine Optik. Dieses Fitness Armband ist nicht nur super schlank und kompakt, sondern sieht dabei auch noch richtig stylish aus. Gegenüber einigen klobig wirkenden Konkurrenten wirkt es am Handgelenk eher wie ein schickes Accessoire. Damit lässt es sich auch prima beispielsweise im Büro tragen. Was die Funktionen angeht, so ist an allererster Stelle die hervorragende Schlafüberwachung hervorzuheben. In dieser Hinsicht hat das Jawbone UP3 dem Fitness Armband aus dem Hause Fitbit doch eindeutig eine Nasenlänge voraus und zählt sogar zum Besten, was du derzeit bekommen kannst. Einen – wenngleich auch eher knappen – Punktsieg für das Jawbone UP3 gibt es im Hinblick auf die Kompatibilität mit externen Apps. Denn im direkten Vergleich mit dem Gegenspieler sind es noch ein paar mehr Anwendungen, die mit dem Jawbone System kompatibel sind. Als vierter Punkt sind die intelligenten Alarm-Funktionen zu nennen. Der Smart Alarm bei diesem Fitness Armband sorgt dafür, dass du morgens ganz sanft aus dem Schlaf geholt wirst. Schließlich ist die Akkulaufzeit des Jawbone UP3 ein wenig besser. Der Akku hält mit ungefähr sechs Tagen etwa einen Tag länger, was jedoch im Endeffekt ein marginaler Unterschied ist, der hinsichtlich einer Kaufentscheidung nicht allzu schwer ins Gewicht fallen dürfte.

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Fünf Gründe für das Fitbit Charge HR

Das wohl beste Argument für einen Kauf des Fitbit Charge HR ist der Sensor für die Herzfrequenzmessung. Über einen derartigen Sensor verfügt zwar auch das Jawbone UP3. Bei diesem zeichnet dieser allerdings nur die nächtlichen Herzfrequenzen auf und nicht über die kompletten 24 Stunden an jedem Tag. In dieser Hinsicht hat das Fitbit Charge HR also einen deutlichen Vorsprung, falls dir diese Funktion wichtig ist. Kaufargument Nummer zwei ist das Display des Fitbit Charge HR. Hier kannst du dir neben Uhrzeit und Datum auch Schritte, Kalorien, Etagen und einiges mehr anzeigen lassen. Außerdem wirst du über eingehende Anrufe auf deinem Smartphone direkt über das Display von deinem Fitness Armband in Kenntnis gesetzt. Wenn du zu den preisbewussten Käufern gehörst, wirst du dich ebenfalls eher für das Fitbit Charge HR entscheiden. Denn je nachdem, wo du bestellst, ist das Fitness Armband bereits für etwa 125 Euro erhältlich. Das Jawbone UP3 hingegen ist mit einem Kaufpreis von um die 150 Euro ein wenig teurer. Alles in allem ist das Fitbit Charge HR angenehmer zu tragen, da seine Sensoren nicht so weit hervorstehen wie bei dem Konkurrenten. Auch der Verschluss ist hochwertiger und robuster, vergleichbar mit einer richtigen Uhr. Der fünfte Grund, der für das Fitbit Charge HR spricht, ist das vielfältige und im Vergleich bessere Aktivitätstracking. Zum einen kann das Tracking direkt am Fitness Armband selbst gestartet werden, was mit dem Jawbone UP3 nicht möglich ist. Später lassen sich die Daten auf deinem Smartphone analysieren. Alternativ dazu kannst du auch dein Smartphone zum Laufen mitnehmen und dann direkt über die App gehen.

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Fazit: Das Fitbit Charge HR hat die Nase vorne

Auch wenn es einige Punkte gibt, bei denen das Jawbone UP3 hauchdünn in Front liegt, überwiegen in der Endabrechnung doch die Vorzüge des Fitbit Charge HR. Nicht zuletzt der doch deutlich günstigere Preis ist ein Argument dafür, sich für dieses Fitness Armband zu entscheiden. Aber auch die hochwertige Verarbeitung, die Möglichkeit der umfassenden Herzfrequenzmessung sowie die klaren Vorteile in Sachen Aktivitätstracking sprechen eindeutig für das Fitbit Charge HR. Klar ist aber auch, dass du mit dem Jawbone UP3 ebenso keinesfalls einen schlechten Kauf machst.

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