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Fitbit Aria

(3.5 / 5 bei 213 Stimmen)
Hersteller
Messgenauigkeit100 g
MaterialPlatte aus Hartglas Gehäuseunterteil aus ABS
Speicherfunktion (Personen)
BMI-Anzeige
Bluetooth
Wi-Fi
Smartphone-App
BesonderheitenVerfolge deinen Fortschritt anhand von kostenlosen Online-Diagrammen und Tools

89,99 € 119,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Zuletzt aktualisiert am: 27. April 2017 14:43


Fitbit Aria Test

Für ein in Gesundheit und Wohlbefinden geführtes Leben ist das regelmäßige Überprüfen des eigenen Körpergewichts bedeutsam. Doch moderne digitale Personenwaagen können weitaus mehr: Sie messen zugleich den Körperfettanteil und treffen somit deutlich detailliertere Aussagen zum Befinden des Anwenders. Die FitBit Aria gehört zu diesen technisch hochwertigen Geräten – ohne dabei jedoch neue Akzente zu setzen.
Fitbit Aria Körperfettwaage im Test

Optisch in jedem Falle überzeugend

Für rund 100 Euro erwirbt der Käufer hier eine sehr kompakte Personenwaage in schmaler und vor allem leichter Ausführung. Kriterien, die nicht zuletzt dann wichtig sind, wenn die FitBit Aria auch einmal auf Reisen mitgenommen werden soll. Darüber hinaus macht die äußere Erscheinung einiges her. Beide farblichen Varianten – das Gerät ist in Weiß oder Schwarz erhältlich – wirken modisch, schick und zeitgemäß. Der Artikel wurde aus Metall, Kunststoff und Glas gefertigt, kann also nach der Anwendung auch mühelos mit Wasser gesäubert werden. Der erste Eindruck der FitBit Aria überzeugt somit.

Erste Schwachstellen bei der Einrichtung

Ehe das Produkt in Betrieb genommen werden kann, muss eine mitgelieferte Software auf dem Computer oder dem Smartphone installiert werden. Das gelingt zwar binnen wenigen Augenblicken, doch ist dafür zugleich das Anlegen eines Nutzerkontos beim Hersteller FitBit notwendig. Kurz darauf nehmen der Computer und die FitBit Aria den schnurlosen Kontakt zueinander auf und übermitteln gegenseitig ihre Daten. Das Setup kann nachfolgend an der Personenwaage weitergeführt werden, wo die Anleitungen nun über das kreisförmige und lediglich 5,5 Zentimeter im Durchmesser fassende Display aufleuchten. Ein erstes Manko, dauert das Durchlaufen des Textes doch relativ lange. Hier geht der Spaß leider schnell verloren.

Fitbit Aria Video Test

Die Messungen erfolgen sehr schnell

Doch wie gestaltet sich die praktische Anwendung der digitalen Personenwaage? Notwendig dafür ist es, dass sich der Proband barfuß – ohne Schuhe oder Strümpfe – auf die Glasabdeckung der FitBit Aria stellt und die darin installierten Sensoren somit neben dem Gewicht auch den Körperfettanteil ermitteln können. Zwar werden beide Ergebnisse anschließend auf dem Display angezeigt, doch hat zu diesem Zeitpunkt bereits eine Übermittlung der Daten an die auf dem Computer oder das Smartphone befindliche App stattgefunden. Der gesamte Vorgang ist mit keinerlei Aufwand verbunden, läuft angenehm dezent ab und ist binnen wenigen Sekunden absolviert.

Fitbit Aria

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Keine Abweichungen bei der Messung

Da sich die FitBit Aria in den letzten Monaten zahllosen Testläufen unterziehen musste, standen auch die von ihr ermittelten Ergebnisse auf dem Prüfstand. Das Fazit überzeugt: Die Personenwaage kann im Vergleich zu anderen Geräten ihrer Preisklasse sowohl das Gewicht als auch den Körperfettanteil des Anwenders sehr präzise analysieren. Selbst bei einer fehlerhaften Nutzung sowie nach Stürzen war sie noch immer fähig, exakte Resultate zu liefern. Im Gegensatz zu anderen Personenwaagen reagierte die FitBit Aria somit auch nicht auf äußerliche Einflüsse, die etwa in der Luftfeuchtigkeit oder der Raumtemperatur zu sehen sind.
Fitbit Aria im Test

Schmucklos aufbereitete Ergebnisse

Sämtliche Messungen werden anschließend jedoch nicht auf der Personenwaage selbst gespeichert, sondern umgehend an die App gesendet. Hier kann der Anwender die Daten somit in tabellarischer Form abrufen. Angezeigt werden ihm das Gewicht und der Körperfettanteil sowie das Datum und die Uhrzeit. Kriterien, die für eine grundsätzliche Verwaltung der Resultate ausreichen mögen, die eine tiefere Analyse aber erschweren. Daran ändern auch die gut gemeinten Charts nichts, die über eine Woche, einen Monat oder ein Jahr zum Vergleich angelegt werden können. Hobbysportler finden in der FitBit Aria daher ein wertvolles Werkzeug zur Gewichtsmessung, ambitionierte Athleten werden mit dem Artikel aber vermutlich nicht ganz glücklich.

Auch für Gäste geeignet

Derartige Profile lassen sich übrigens für insgesamt acht unterschiedliche Personen anlegen, die jeweils passwortgeschützt auf ihr Konto zugreifen können. Ebenso wird individuell bestimmt, welche Ergebnisse an welche App übermittelt werden – die FitBit Aria erlaubt folglich einen Schutz der Privatsphäre. Das gilt sogar für alle Gäste, die die Personenwaage benutzen. Ihre Messergebnisse werden für wenige Sekunden in dem Display angezeigt, anschließend aber weder gespeichert noch an den Computer gesendet. Insgesamt also ein funktionales Gerät, das in den meisten Haushalten keinerlei Wünsche offenlassen wird. Zugleich aber auch eines, das sich für tiefere medizinische oder sportliche Analysen nicht ganz eignet.

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