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Jawbone UP3

Hersteller
GPS
Stoppuhr
Kalorienverbrauch (am Gerät)
Pulsmessung
Schlafanalyse
Gewicht27g
Akkulaufzeit7 Tage

37,00 € 179,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Zuletzt aktualisiert am: 26. Juni 2017 17:26


Gesamtbewertung

85.75%

Bedienung
80%
Akkulaufzeit
85%
Ausstattung
93%
Preis-/Leistung
85%

Jawbone Up3 im Fitness Armband Test vorgestellt

Vorweg sei gesagt: Es handelt sich nicht um einen Konkurrenten zur Apple Watch und ähnlichen Smartwatches. Das Up3 ist ein Fitness Armband, welches für Aktivitäten jeglicher Art – vornehmlich aus dem sportlichen Bereich – genutzt werden kann. Es möchte nicht Ihre E-Mails empfangen und Ihnen auch keine Nachrichten Ihrer Freunde am Handgelenk präsentieren. Stattdessen handelt es sich um ein dezent designtes Armband, das entweder in Silber oder Schwarz erworben werden kann. Das Gewicht ist mit 29 Gramm so leicht, dass es beim Sport niemanden stören sollte, wasserdicht ist es allerdings nicht. Da das Armband größenverstellbar ist, sollte es auch nicht zu eng anliegen.

Einrichtung und Bedienung

Um das Jawbone Up3 nutzen zu können, ist zwingend ein Smartphone mit entweder iOS oder Android als Betriebssystem notwendig, Windows wird (noch) nicht unterstützt. Am Armband montierte LEDs geben Auskunft über den derzeitigen Zustand des Geräts. Im Standardmodus zählt das Up3 beispielsweise zurückgelegte Schritte oder andere Aktivitäten, die während des Sports anfallen. Der Schlafmodus hingegen erlaubt die Überwachung von Schlafzyklen, was bei Schlafstörungen interessant sein kann. Die Stoppuhr wird genutzt, um Anfang und Ende einer Trainingseinheit festzulegen.

Die Bedienung geschieht trotz eines fehlenden Displays über das Armband selbst – in Form von einfachen Gesten. Indem das Jawbone Up3 zwei Mal angetippt wird, meldet das Armband über die LEDs, in welchem Modus es sich gerade befindet. Diese und andere Gesten sind theoretisch zwar interessant, praktisch jedoch kommt der Anwender um die (wesentlich umfangreichere) Bedienung via Smartphone nicht herum. Außerdem registriert das Jawbone Up3 nicht jede Geste einwandfrei – schade. Falls es doch funktioniert, vibriert das Armband kurz, um Rückmeldung zu geben.

Jawbone Up 3 – Video Test

Das Herzstück des Jawbone Up3

Im Kern soll das Up3 seinen Mitbewerbern vor allem durch die eingebaute Sensorik voraus sein: Durch die bioelektrische Impedanzanalyse, welche bislang einmalig in Fitness Armbändern ist, möchte Jawbone exaktere Messergebnisse garantieren. Wichtiger für den Kunden dürfte hingegen die Tatsache sein, dass es erst durch diese Sensoren möglich ist, dem Gerät die sehr kompakten Abmessungen zu verleihen. Sie befinden sich an der Innenseite des Armbands und bestehen aus Edelstahl, an Rost oder ähnliche Ärgernisse müssen Sie als Käufer also keinen Gedanken verschwenden.

Letztendlich erfasst das Jawbone Up3 also die Daten, welche dann jedoch erst durch Ihr Smartphone ausgewertet werden – und unter anderem werden dabei folgende Einflüsse analysiert:

  • Der Ruhepuls wird am besten direkt nach dem Aufstehen gemessen. Der Hersteller möchte daraus verschiedene Rückschlüsse ziehen, wie etwa zur Gesundheit des Herzens, die zur Verfügung stehende Energie oder die Effizienz des Stoffwechsels. Jawbone empfiehlt diese Messung direkt nach dem Aufstehen, weil Einflüsse wie Koffein dann noch nicht im Körper vorhanden sind.
  • Neben der Herzfrequenz kann das Jawbone Up3 auch die Atmung kontrollieren. Weitere Sensoren erfassen die Temperatur der Haut (womit sich das Armband auch bedingt als Analysetool bei Krankheiten wie Fieber eignet) und der Umgebung. Ein Beschleunigungssensor, wie er auch in Smartphones zu finden ist, dient hingegen zur Kontrolle der Fitnessaktivitäten.

Möglichkeiten der Up3-App

Jawbone UP3 Fitness Armband im Test

Jawbone UP3 mit der innovativen Jawbone iOS App

Die eigentliche Bedienung des Jawbone Up3 findet in der App statt: Das Armband möchte als Trackinggerät für Workouts verstanden werden, weshalb eine Stoppuhr direkt auf dem Startbildschirm der App eingeblendet wird. Anschließend wählen Sie, welcher Sportart Sie nachgehen. Aus einer umfassenden Auswahl entscheiden Sie sich vielleicht für Radfahren, Basketball oder Laufen, aber auch „einfachere“ Varianten wie Yoga und Pilates bietet die App an. Genaue Informationen beispielsweise über den Kalorienverbrauch erhalten Sie nur, wenn Sie sich im Voraus für die richtige Sportart entscheiden. Ein GPS-Empfänger ist leider nicht an Bord, sodass Sie Lauf- oder Fahrrouten nicht aufzeichnen lassen können.

Alle gewonnenen Daten werden nach Abschluss der Trainingseinheit diagrammartig dargestellt. Dazu zählen beim Laufen beispielsweise die zurückgelegte Distanz, die Dauer des Trainings, der Kalorienverbrauch oder auch die Geschwindigkeit. Diese Daten lassen sich auch über längere Zeiträume protokollieren, sodass es möglich ist, eine Verbesserung des eigenen Trainingsvolumens im Laufe der Zeit festzuhalten (was auch einen gewissen motivierenden Effekt hat). Leider erkennt die App noch nicht automatisch, wann ein Training endet, doch Jawbone gelobt in Zukunft durch App-Updates Besserung.

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Zuletzt aktualisiert am: 26. Juni 2017 17:26

TestberichtKaufen

Jawbone Up3 als Trainer? Mein Test Fazit

Im Laufe der Wochen und Monate merkt sich die App Smart Coach, wie sich der Träger des Armbands bewegt und welche Sportarten ihm zusagen. Daraus leitet das Up3 ab, welches Workout der Anwender wohl gerne nutzen würde, einige Empfehlungen direkt auf der Startseite sind das Resultat. Wer das nicht möchte, kann die Funktion aber auch deaktivieren. Für die Aufladung des Armbands sorgt ein praktischerweise magnetisches Ladekabel, das sich einfach in das Armband einklinkt. Eine komplette Aufladung dauert etwa eine Stunde, wer das Gerät also am Morgen auflädt, kann es gleich nach dem Frühstück mit einer ausreichenden Ladung mitnehmen. Im Handel erhältlich ist das unauffällige Jawbone Up3 derzeit für etwas mehr als 69 Euro.

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